Implan­to­lo­gie

Als Implan­tate bezeich­net man in der Zahn­heil­kunde künst­li­che Zahn­wur­zeln. Implan­tate wer­den ope­ra­tiv in einen zahn­lo­sen Kie­fer­be­reich ein­ge­pflanzt. Zur Ver­sor­gung feh­len­der Zähne sind Implan­tate immer dann beson­ders geeig­net, wenn die Nach­bar­zähne noch gesund sind und somit ein Beschlei­fen der gesun­den Zähne ent­fällt. Der ästhe­ti­sche Ein­druck bei Implan­ta­ten ist opti­mal. Die Ver­wen­dung neu­es­ter Implan­tate hat die frü­her übli­che War­te­zeit bis zum Ein­set­zen der Zähne erheb­lich ver­kürzt, so dass schon nach 3 – 6 Wochen, in eini­gen Fäl­len auch schon frü­her, die end­gül­ti­gen Zähne ange­fer­tigt und ein­ge­glie­dert wer­den kön­nen.

Gön­nen Sie sich das gute Gefühl fest­sit­zen­der Zähne, denn die neue Gene­ra­tion der Implan­tate zeich­net sich unter ande­rem durch abso­lute Natür­lich­keit aus. Erle­ben Sie den ein­zig­ar­ti­gen Luxus der fest­sit­zen­den Drit­ten – und kei­ner erkennt den Unter­schied zu Ihren ech­ten Zäh­nen!

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